„Ich soll Dich abholen!“

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Ich habe mich beim höchsten aller CEOs beschwert, von vielen auch als Gott bezeichnet, weil ich noch nie das Jenseits direkt gesehen oder bewusst bereist habe.

„Das also ist das Jenseits.“

Ich setze mich intensiv mit paranormalen Phänomenen, dem Tod und dem Leben danach auseinander. Häufig finde ich in meinen Träumen und Traumsymbolen vertraute Orte, Gegenstände und Personen wieder. Dies liegt daran, dass bereits existierende Erinnerungen zur Bildung von Traumsymbolen herangezogen werden.

Deshalb geraten viele Träume schnell in Vergessenheit. Meine Theorie besagt, da sie keine realen Erinnerungen sind, sie in ihren Ursprungszustand zurückversetzt werden und somit vergessen werden.

Es scheint, dass ich aufgrund einer unbekannten Raumforderung im Gehirn eine direkte Verbindung zum Jenseits herstellen kann. Diese Kommunikation erfolgt jedoch nicht auf die gleiche Weise wie ein Gespräch über einen Messenger mit der Anderswelt, bei dem man nach dem Wetter fragt oder nach den Plänen für den nächsten Tag. Es ist vielmehr eine sehr viel komplexere Form der Interaktion.

„In Ihrem Gehirn wächst etwas und wir wissen nicht, was es ist.“

Neurochirurgie

Zurück zum Thema.

Ich habe mich beim höchsten aller CEOs beschwert, von vielen auch als Gott bezeichnet, weil ich noch nie das Jenseits direkt gesehen oder bewusst bereist habe.

Heute Nacht war es dann soweit.

„Ich soll Dich abholen!“

„Ich soll Dich abholen. Nicht Mitkommen ist Befehlsverweigerung.“

Im Traum erschien mir ein Fahrer in Bundeswehruniform mit einem älteren roten VW-Golf.
Der Fahrer trug einen Parka und hatte einige Ausrüstungsgegenstände bei sich, ähnlich wie wir es bei der Bundeswehr hatten.

Im Traum erschien mir ein Fahrer in Bundeswehruniform mit einem älteren roten VW-Golf.

Der Traum, dieser Traum ist eigentlich kein Traum. Es ist eine andere Bewusstseinsebene.

Ein roter Golf mit Automatikgetriebe war damals einer meiner Fahrschulwagen bei der Fahrschule Ernst Hiller in Brackwede (Bielefeld).

Der Fahrer trug einen Parka und hatte einige Ausrüstungsgegenstände bei sich, ähnlich wie wir es bei der Bundeswehr hatten.

Ich war tot.

Tot

Den Übergang stellt man sich immer anders vor: Licht, Engel, Posaunen und Trompeten. Aber stattdessen stand da ein roter Golf mit einem Fahrer, der mich abholen sollte.

Als nächstes fand ich mich in einem geräumigen Gemeinschaftsraum im ersten Stock eines Gebäudes wieder, dessen Architektur an die 1980er Jahre erinnerte.

Als nächstes fand ich mich in einem geräumigen Gemeinschaftsraum im ersten Stock eines Gebäudes wieder, dessen Architektur an die 1980er Jahre erinnerte.

Eine lange Fensterfront ließ reichlich Tageslicht herein und ermöglichte einen Blick nach draußen.

In der Mitte des Raumes stand ein großer, länglicher Tisch, der reichlich gedeckt war.

An diesem Tisch saßen mehrere Personen, von denen ich jedoch bis auf eine Ausnahme niemanden erkennen konnte. Wen ich erkannte, behalte ich vorerst für mich.

Mein erstes Bier seit 2011

Diese mir bekannte Person reichte mir ein Glas Bier und sagte: „Du darfst.“. „Klar,“ dachte ich. „Ich bin ja tot.“.

Ein Hinweis: Seit meiner Herzgeschichte im Jahr 2011 habe ich keinen Alkohol mehr getrunken und von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufgehört.

Heute Nacht durfte ich wieder.

Der gedeckte Tisch war eine weitere Antwort auf eine meiner Fragen. An diesem Tisch sagte jemand:

„Wir essen, obwohl wir es nicht müssen. Wir lassen jedoch immer einen Rest übrig.“

Wer sich mit dem Übersinnlichen beschäftigt, wird häufig leere oder fast leere Akkus in seinen Geräten vorfinden. Das ist der Grund dafür.

Ein ähnlicher Zweck wird auch durch eine brennende Kerze erfüllt.

Existenzen ernähren sich davon, müssen es jedoch nicht. Es tut ihnen gut. Ich vermute auch, dass die Existenzen diese Energie für weitere Aktionen benötigen, wie zum Beispiel für die Kommunikation.

Nach kurzer Zeit hörte ich hinter mir eine mir bekannte Stimme: „Glaube nicht alles, was du siehst.“. Wem diese Stimme gehörte, behalte ich auch für mich.

Das Jenseits

Ich erhob mich und begab mich zur Fensterfront, um hinauszuschauen.

Ein strahlend blauer Himmel mit weißen Wolken breitete sich über einem Rasen und zwischen Bäumen aus. Ein helles Mehrfamilienhaus mit dunklem Dach und zwei Eingängen prägte die Szenerie. Hinter diesem Gebäude erhob sich ein etwas kleineres Mehrfamilienhaus.

Jede Existenz verschwand für einen winzigen Bruchteil einer Sekunde und tauchte dann wieder auf. Fast automatisiert bewegten sie sich mit einem bestimmten Ziel vorwärts.

Aus den Eingängen strömten zwei Reihen von Existenzen, grob in menschlicher Gestalt.

Doch ich konnte keine Gesichter erkennen, und sie bewegten ihre Beine nicht – sie schwebten. Zudem flackerten sie.

Jede Existenz verschwand für einen winzigen Bruchteil einer Sekunde und tauchte dann wieder auf. Fast automatisiert bewegten sie sich mit einem bestimmten Ziel vorwärts.

Ihr Ziel war dieser Raum.

„Das ist also das Jenseits,“

sagte ich und beobachtete weiterhin die sich bewegenden Existenzen. Dann stellte ich die Frage: „Wie sieht das Jenseits denn wirklich aus?“.

Die gemeinschaftliche Antwort, auch von mir selbst, lautete:

„Das weiß wohl nur einer!“.

Das war meine letzte bewusste Erinnerung aus der Anderswelt. Irgendwann bin ich dann wohlbehalten wieder aufgewacht.

Meine Zusammenfassung

Zunächst einmal möchte ich mich herzlich für diese Erfahrung bedanken! Vielen lieben Dank! Zu keiner Zeit fühlte ich Angst oder Unbehagen. Es war schmerzfrei und ich fühlte mich geborgen, als wäre ich bei meiner Familie und meinen Freunden. Alles verlief reibungslos!

Hinweis

Falls Du jemals darüber nachdenkst, Dein Leben selbst zu beenden, bitte tue es nicht. Das Leben – unser Leben – ist das wertvollste Gut, das wir schützen sollten.

Außerdem wird Deine erste Zeit in der Anderswelt nicht angenehm sein, da Du das kostbarste Gut einfach weggeworfen hast. Du wirst anfangs die Konsequenzen tragen müssen. Deshalb, bitte, tu es nicht!

Update 11. Mai 2024

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you died // du bist gestorben
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